



Nachträgliche Einblasdämmung in Dachschrägen im ausgebauten Bereich mit und ohne Hinterlüftung
durch DeikeTHERM Einblasdämmung
Nachträgliche Einblasdämmung einer Hohldecke - zwischen den Fußbodendielen und der darunter liegenden Kehlbalkenlage.
Nachträgliche Kerndämmung einer Hohlmauer. Die Einblasdämmung wird zwischen die Luftschicht des zweischaligen Mauerwerks eingebracht.
Dämmung des Dachboden durch begehbare Dämmplatten. Durch die Fixierung mittels Klebebänder wird ein Verrutschen
verhindert.
Dämmung des Dachboden durch flächendeckendes Aufblasen des Dämmmaterials. Notwendige Bereiche bleiben durch eine Stegkonstruktion weiterhin begehbar.
Dämmung
des Dachbodens durch eine zuvor aufgebaute Konstruktion aus Stempeln und Spanplatten. Der Zwischenraum wird mit der Einblasdämmung DeikeTHERM ausgeblasen.
Dämmung des Kniestocks. Durch das Einblasen des Dämmaterials mit der DeikeTHERM Einblasdämmung lassen sich auch große Hohlräume dämmen, die nicht zugänglich sind.
Sanierung des Mörtelverstrichs von Pfannendächern nur im Fugenbereich mit dauerelastischer Kunststoffdispersion. Es entsteht trockener, staubfreier Nutzraum unter dem Dach.

Unsere Mitarbeiter werden kontinuierlich geschult und sind für die Verarbeitung des Materials von den Herstellern zertifiziert.