Hohlraumdämmung für Dachboden (begehbar) / Hohlraumdämmung für Dachboden (teilbegehbar)
Nachträgliche Dämmung der obersten Geschoßdecke mit zuvor aufgebauter begehbarer Konstruktion (ab WLG 0,039)
Zur Dämmung eines Dachbodens mit diesem System wird im ersten Arbeitsschritt eine Konstruktion aus Stempeln und begehbaren Platten aufgebaut. Der Zwischenraum wird mit dem DeikeTHERM Einblasdämmsystem hohlraumfüllend und setzungssicher ausgeblasen.
Über einen Schlauch wird das Material von außen durch eine Dachluke oder Dachfenster direkt zum Einsatzort transportiert. Somit werden größere Verunreinigungen vermieden und es sind keine baulichen Maßnahmen notwendig, um die Einblasdämmung nachträglich einzubringen. Die begehbaren Platten, die verleimt und verschraubt auf den Stempeln angebracht werden, ergeben eine neue, glatte Fußbodenfläche.
Durch dieses System lassen sich schnell, sicher und effektiv die Wärmedämmung und der sommerliche Hitzeschutz des Gebäudes erheblich verbessern.
Hohlraumdämmung für Dachboden (teilbegehbar)
Dämmung offen und lose aufgeblasen mit begehbaren Bereichen (oberste Geschoßdecke, begehbar, ab WLG 0,039)
Mit dieser Methode ist es möglich, oberste Geschoßdecken nachträglich zu dämmen, auch wenn kein Hohlraum bauseitig vorhanden ist.
Durch das System lassen sich schnell, sicher und effektiv die Wärmedämmung und der sommerliche Hitzeschutz des Gebäudes erheblich verbessern.
Vor dem Aufblasen des Dämmmaterials wird in die notwendigen Bereiche ein begehbarer Steg aufgebaut. Hierdurch ist es später möglich, beispielsweise Dachfenster/Schornsteine oder eine Plattform für die Lagerung von Gegenständen zu erreichen. Im zweiten Arbeitsschritt wird die Fläche des Dachbodens mit Dämmmaterial hohlraumfüllend und setzungsicher ausgeblasen.
Die zu erreichende Dämmstärke ist variabel und kann durch den Bauherren bestimmt werden.



